Hier bekommen Angehörige von Suchtkranken Hilfe

Familien mit einem suchtkranken Mitglied leben oft isoliert in ihrer eigenen Welt von Einsamkeit, Angst und Scham, voller Schuldgefühle, Verletztheit, Zorn und Frustration. Sie versuchen, tapfer zusammen zu halten und der übrigen Welt die Stirn zu bieten. Dabei schließen sie lange selbst diejenigen aus, die ihnen helfen könnten. Gibt es kein Entkommen?

Doch – die Guttempler unterstützen und beraten Angehörige und Freunde von Alkoholkranken und anderen Suchtkranken mit der Erfahrung aus vielen Jahrzehnten und mit persönlichem Erfahrungshintergrund. Wir selbst kennen Sucht aus eigenem Erleben (als Betroffener oder Mitbetroffener) und wissen genau, wovon Sie sprechen und worunter Sie leiden. Wir arbeiten ehrenamtlich und kostenlos und versprechen Ihnen völlige Diskretion. Ob im Einzelgespräch oder später im Kreis anderer Mitbetroffener, Sie finden hier offene Ohren, tiefes Verständnis und vielleicht einen Weg, Ihr krankes Familienmitglied auf den Weg zur Gesundung zu leiten.

Aus unzähligen Fällen wissen wir: Eine Selbsthilfegruppe entlastet und hilft. Beim Zusammensein mit anderen erfahren Sie, dass es keine Schande ist, einen abhängigkeitserkrankten Menschen in der Familie oder im Freundeskreis zu haben und dass Sie nicht schuld sind am Entstehen der Sucht. In der Gruppe werden Sie über mögliche Hilfsangebote informiert und Sie erleben, dass Sie mit Ihren Sorgen nicht allein sind.

Der erste Schritt: rufen Sie uns an (Telefonnummern finden Sie auf unserer Webseite) oder besuchen Sie uns zu den angegebenen Terminen im August-Wienand-Haus in der Buchwaldstraße 13, Dreieich.

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